Wir stellen uns vor

v.l. Marianne Stummer (Hebamme), Ingeborg Obereder (Psychotherapeutin), Horst Obereder (Lektor), Gründerinnen: Karin Lamplmair, Veronika Hruska, Birgit Hermanutz
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Die Entstehung unserer Arbeitsgemeinschaft
 
Selbst aus der tiefsten Not können - oftmals erst im Nachhinein feststellbar -  wunderbare Dinge entstehen. So war es der Schwangerschaftsabbruch von Karin Lamplmair der den Stein unserer ARGE (=Arbeitsgemeinschaft) ins Rollen brachte. Sie war es, die als eine der ersten Frauen in Österreich in der Öffentlichkeit darüber sprach, wie sie unter den Folgen ihres Schwangerschaftsabbruches litt. Durch ihre Offenheit begegnete sie ebenfalls betroffenen Frauen, denen es ähnlich erging und die auch mithelfen wollten, die bestehenden Informationen zu erweitern. Das waren Veronika Hrsuka und Birgit Hermanutz. Karin begann ihre Erfahrungen in einem Tagebuch niederzuschreiben, woraus in Folge in Zusammenarbeit mit ihrer damaligen Therapeutin und heutigen Beraterin unserer ARGE - Ingeborg Obereder - sowie Veronika Hrsuka das Buch "Ich nannte sie Nadine" entstand.

 

Dieses Buch stellt auch heute noch die Grundlage für unsere Broschüre sowie die Homepage von "Spuren im Leben" dar, denn darin kommen zahlreiche Spezialisten wie betroffene Personen zu Wort. Unser guter Geist "Marianne" hat bereits vielen Babies auf die Welt geholfen und kennt auch die Problematik eines früheren Abbruches bei der Geburt. Marianne begegnete diesen Frauen stets mit viel Liebe, Respekt und Zuneigung. Ihre Erfahrungen aus dem täglichen Leben sind ein unentbehrlicher Schatz in unserer Arbeit. Horst Obereder hilft uns mit seinen Erfahrungen aus der Seelsorge weiter und ist als Lektor eine wichtige Unterstützung. Nicht auf dem Foto sind Regina und Christoph Rossmeissl, die unsere Broschüre und andere grafische Arbeiten in ein künstlerisches Licht rücken.